{"id":1482,"date":"2025-05-21T11:19:40","date_gmt":"2025-05-21T09:19:40","guid":{"rendered":"https:\/\/openaccess.nrw\/?p=1482"},"modified":"2025-07-23T10:21:45","modified_gmt":"2025-07-23T08:21:45","slug":"workshop-oa-monografien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/openaccess.nrw\/index.php\/workshop-oa-monografien\/","title":{"rendered":"Monografien-Workshop: Verlegerische Prozesse und Metadaten-Monitoring von wissenschaftlichen Buchpublikationen"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Landesinitiative openaccess.nrw hatte&nbsp;f\u00fcr den 6. und 7. Mai 2025 zum Workshop rund um das Herstellen, Verlegen, Publizieren, Finanzieren, Vertreiben und Monitoring von akademischen B\u00fcchern (Monografien-Workshop) eingeladen. In diesem Rahmen haben sich gut 20 Akteur:innen, die an verschiedenen Punkten am Publikationsprozess wissenschaftlicher B\u00fccher beteiligt sind, im Essener Unperfekthaus in einen intensiven Austausch begeben. Diskutiert wurden: Interessen der Publizierenden, verlegerische Prozesse und Finanzierungsbedarfe, Verzeichnisse und Kataloge von Buchhandel und Bibliotheken sowie der gemeinsame Bedarf standardisierter Metadaten mitsamt (automatisierten) Austauschformaten. F\u00fcr das wissenschaftliche Publizieren ist ein gemeinsames Verst\u00e4ndnis \u00fcber akademische (OA-)B\u00fccher ebenso wichtig wie die Entwicklung praktikabler L\u00f6sungsans\u00e4tze zur Verbesserung der Sichtbarkeit akademischer B\u00fccher mithilfe von standardisierten Metadaten und Definitionen. Denn B\u00fccher sind neben den allseits diskutierten Zeitschriftenartikeln ein wichtiger&nbsp;Publikationsoutput der Wissenschaftskommunikation.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Teilnehmenden kamen aus Bibliotheken in verschiedenen Rollen, aus privatwirtschaftlichen und institutionellen Verlagen, aus dem Buchhandel und der Wissenschaft.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-ad2f72ca wp-block-group-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-columns are-vertically-aligned-center is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p>Am <strong>ersten Tag<\/strong> standen verlegerische Prozesse, Leistungen und Kosten im Mittelpunkt, geleitet von Fragen wie: Was geschieht von der Manuskripteinreichung bis zur Publikation&nbsp;eines Buches? Welche Anforderungen sollten Wissenschaftsverlage bei der Produktion von B\u00fcchern erf\u00fcllen? Wie werben sie attraktive Publikationen ein?&nbsp;Was macht ein wissenschaftliches Buch aus?<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"599\" height=\"799\" src=\"https:\/\/openaccess.nrw\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Metaplanwand_small.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1556\" srcset=\"https:\/\/openaccess.nrw\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Metaplanwand_small.png 599w, https:\/\/openaccess.nrw\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Metaplanwand_small-225x300.png 225w\" sizes=\"(max-width: 599px) 85vw, 599px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Der erste Input kam von Prof. Dr. Hannes Kr\u00e4mer von der UDE, der aus Sicht eines Autors \u00fcber seine Publikationserfahrungen mit mehreren Verlagen im deutschen und englischen Sprachraum berichtete. Dabei sind ihm f\u00fcnf Punkte wichtig: Insbesondere Nachwuchswissenschaftler:innen ben\u00f6tigten f\u00fcr ihre ersten Buchprojekte eine enge Begleitung durch den Verlag. Informationen nach der Abgabe des Manuskriptes \u00fcber den Stand des Publikationsprozesses bis zum Erscheinen w\u00e4ren&nbsp;w\u00fcnschenswert &#8211; vielleicht in der Art einer \u201eSendungsverfolgung\u201c. Da der inhaltliche Austausch in der eigenen Fachcommunity im Vordergrund stehe, ist jede Art von Werbematerial willkommen: professionell aufbereitete Informationen zum Inhalt, gr\u00f6\u00dfere Textausschnitte. Aber auch Download- oder Verkaufszahlen interessieren hinsichtlich der Rezeption des eigenen Werkes. Verlegerische Prozesse und T\u00e4tigkeiten f\u00e4nden oft in einer Blackbox statt, daher sei Transparenz und Austausch auch \u00fcber deren Kosten begr\u00fc\u00dfenswert.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem zweiten Impuls berichtete Dr. Maria Effinger, Leiterin der\u00a0Abteilung Publikationsdienste und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des an der UB Heidelberg betriebenen Universit\u00e4tsverlags heiUP. Sie sieht f\u00fcr Universit\u00e4tsbibliotheken neue Chancen in der Entwicklung\u00a0ihres Portfolios zur Publikationsdienstleisterin. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"599\" height=\"580\" src=\"https:\/\/openaccess.nrw\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/heiris_UBHeidelberg.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1555\" srcset=\"https:\/\/openaccess.nrw\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/heiris_UBHeidelberg.png 599w, https:\/\/openaccess.nrw\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/heiris_UBHeidelberg-300x290.png 300w\" sizes=\"(max-width: 599px) 85vw, 599px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Struktur der Heidelberg Research Infrastructure (heiRIS) der Universit\u00e4tsbibliothek Heidelberg<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Seit Verlagsgr\u00fcndung 2015 ist die Heidelberger UB immer enger in zahlreiche Netzwerke, etwa der NFDI4Culture, eingebunden, und betreibt verschiedene Plattformen f\u00fcr zahlreiche Einsatzszenarien. heiUP als wissenschaftlicher Verlag legt dabei mit Hilfe eines Beirats strenge Qualit\u00e4tskontrollen an und ver\u00f6ffentlicht ca. 20 der rund 150 j\u00e4hrlich erscheinenden E-Books der UB Heidelberg. Technisch wird auf XML-Workflow und digitales Publizieren gesetzt, so dass zuk\u00fcnftig auch <em>enhanced publications<\/em>\u00a0h\u00e4ufiger realisiert werden k\u00f6nnten, beispielsweise <a href=\"https:\/\/books.ub.uni-heidelberg.de\/arthistoricum\/catalog\/book\/1369\"><u>Pfisterer, U.: \u201eMandragora \u2013 Pflanzen als K\u00fcnstler\u201d<\/u><\/a> (Heidelberg 2024).<\/p>\n\n\n\n<p>In der anschlie\u00dfenden Diskussion dieser Impulsvortr\u00e4ge wurde u.a. \u00fcber die Entstehung von Renommee und Reputation in einzelnen Fach-Communities sowie die Ausrichtung auf Vertrieb und Verkauf eingegangen: Fachgesellschaften und das Publikationsverhalten der fachlichen Peers spielen&nbsp;ebenso eine Rolle wie die das Ausgabeformat einer Publikation, was wiederum die Aufbereitung, Pflege und Sichtbarkeit der Metadaten beeinflusst. Obwohl die Schwerpunkte differieren, gibt es ein gemeinsames Ziel: maximale Sichtbarkeit der Publikationen in ihren jeweiligen Ausgabeformaten bei ihren Leser:innen und Zielgruppen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am zweiten Teil des Nachmittags ging es um die einzelnen Schritte des verlegerischen Prozesses von der Abgabe des Manuskriptes bis zur Verbreitung des gedruckten und digitalen Buches. Unterst\u00fctzt durch den <a href=\"https:\/\/openaccess.nrw\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Waxman_vom_Manuskript_zur_Publikation.pdf\" data-type=\"attachment\" data-id=\"1509\">Input<\/a> von Melanie V\u00f6lker vom Waxmann Verlag erhielten die Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in die zahlreichen Arbeitsschritte und die konkrete Praxis eines eher kleinen, geistes- und sozialwissenschaftlich ausgerichteten Verlages: Unter der Projektkoordination des Lektors\/der Lektorin wird der gesamte Prozess zeitlich und finanziell konzipiert und intern wie extern organisiert. Das Verlagsprogramm entsteht durch gezielte Akquise von Buchprojekten und Auswahl passender&nbsp;Manuskripteinreichungen von Autor:innen. Das Portfolio umfasst bei Waxmann Lehrb\u00fccher, Monografien, Dissertationen und Sammelb\u00e4nde bis hin zu Zeitschriften.&nbsp;Der Produktionsprozess verl\u00e4uft bis zur Freigabe der Druckvorlage formatunabh\u00e4ngig, anschlie\u00dfend wird die E-Book-Ausgabe digital aufbereitet (Bookmarks, Barrierefreiheit etc.). W\u00e4hrend die Metadaten der Print-Ausgabe insbesondere in das Verzeichnis lieferbarer B\u00fccher eingehen, gibt es f\u00fcr die digitale Ausgabe zahlreichere Distributionsm\u00f6glichkeiten der zugeh\u00f6rigen Metadaten; die Meldung an die diversen Verzeichnisse wird nach Erscheinen kontrolliert.<\/p>\n\n\n\n<p>In den R\u00fcckfragen und der Diskussion ging es um Details wie ORCID-Verlinkung, Rechte-Informationen&nbsp;im Impressum oder Probleme bei Terminverschiebung der Publikation. Auch Fragen zu den Werbekan\u00e4len auf Social Media sowie den unterschiedlichen Kosten aufgrund unterschiedlicher Aufw\u00e4nde je nach Buchtyp (Dissertation, Lehrbuch, Sammelband) wurden umfassend besprochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der <strong>zweite Tag<\/strong> stand unter dem Motto \u201eMonitoring und Metadaten akademischer B\u00fccher\u201c und zielte auf Fragen wie: Wie viele OA-Monografien erscheinen in NRW, in welchen Verlagen? Wie k\u00f6nnen wir kollaborativ ein Monitoring erm\u00f6glichen? Wo entstehen Metadaten, wie werden sie transportiert? Wie werden OA-B\u00fccher sichtbar?<\/p>\n\n\n\n<p>Im ersten Impulsvortrag stellte Britta Noack von wbv Publikation&nbsp;(Bielefeld) s\u00e4mtliche Aktivit\u00e4ten rund um Metadaten zu allen wbv-Titeln vor. Kernelement ist die sog. Titeldatenbank, in der s\u00e4mtliche Angaben unter strengen Regeln f\u00fcr eine gute \u201eDatenhygiene\u201c und mit feinen Kontrollmechanismen erfasst, verwaltet, gespeichert und f\u00fcr den Datenaustausch bereitgestellt werden. Sie entstehen an verschiedenen Stellen im Verlag, sind XML-basiert auf dem ONIX-Buchhandelsstandard, und das Produktmanagement verantwortet die die Vollst\u00e4ndigkeit der Daten pro Titel. Zahlreiche Datenstr\u00f6me versorgen den Handel sowie die Bibliotheken \u2013 dabei entscheiden die Datenempf\u00e4nger:innen, welche Daten sie auslesen und weiter nutzen. Vorhanden sind von ORCID \u00fcber die CC-Lizenz alle erdenklichen Angaben bis zum Download-Link und dem Verkaufspreis.&nbsp;Aus Verlagssicht ist das Verzeichnis lieferbarer B\u00fccher, VlB, die \u201eMutter aller Datenbanken\u201c, nicht zuletzt als Referenz f\u00fcr die Preise.<\/p>\n\n\n\n<p>Britta Noack wandte sich mit verschiedenen Fragen an die anwesenden Bibliotheksvertreter:innen, woraus sich eine intensive Diskussion entspann: ORCID und Affiliation, ONIX und Kompatibilit\u00e4t mit bibliothekarischen Daten, bibliothekarische Quellen f\u00fcr die Erfassung und Verzeichnung in Katalogen und Suchsystemen, Nutzung f\u00fcr weitergehende Zwecke wie Monitoring oder Langzeitarchivierung. \u00dcber die Interessensgemeinschaft der Wissenschaftliche Verlage k\u00f6nnte der B\u00f6rsenverein als Vermittler zwischen Verlagen und Bibliotheken agieren, um in Sachen Metadaten(-Austausch) Synergien zu nutzen und die Zusammenarbeit zu st\u00e4rken. Mehr kommunikativer Austausch der Beteiligten wurde generell begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>Im zweiten <a href=\"https:\/\/openaccess.nrw\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/20250507_MVB_OA-komprimiert.pdf\" data-type=\"attachment\" data-id=\"1510\">Impulsvortrag<\/a> stellte Alexander Haffner von der MVB GmbH die Services des VlB und das ONIX-Format&nbsp;vor. Aufgabe von <a href=\"http:\/\/www.mvb-online.de\/\"><u>MVB<\/u><\/a> ist es, Handel und Verlage zu vernetzen (Metadatenaustausch im DACH-Raum \u00fcber das VlB, in S\u00fcdamerika \u00fcber Metabooks, Bereitstellung des Bestellsysteme PubX in UK und USA). MVB ist dabei die Datendrehscheibe zwischen Verlag, Handel, Zwischenhandel, Webshops und Bibliotheken. Ca. 22.000 Verlage und ca. 3.500 Datenabnehmer nutzen das Verzeichnis.&nbsp;Der technische Service liegt in der Plausibilisierung und Normalisierung der Daten, die teils automatisiert, teils \u00fcber Webformulare zur Meldung (f\u00fcr kleinere Verlage) ins System aufgenommen werden. Allerdings hat auch das VlB keinen Einfluss darauf, wie die Datenempf\u00e4nger die Daten nutzen. So nutzt die Deutsche Nationalbibliothek (DNB) f\u00fcr physische B\u00fccher bspw. VlB-Daten f\u00fcr ihren Neuerscheinungsdienst, \u00fcber digitale Publikationen m\u00fcssen diese von den Verlagen bzw. Self-Publishern geliefert werden. Da MVB sich auch f\u00fcr Qualit\u00e4t durch Standardisierung und internationale Abstimmung u.a. im EDItEUR Steering Committee einsetzt, gibt es hier ein gro\u00dfes Innovationspotenzial bei den relevanten Stakeholdern, das es zu nutzen gilt, um eine bessere Sichtbarkeit von E-Books und Open-Access-B\u00fcchern aus deutschen Verlagen anzusto\u00dfen. Das Datenformat ONIX kann bislang schon Lizenzinformationen und Daten zu Verlag, Urheber:in, Preisen erfassen, die (bis auf die Lizenzvereinbarung) auch im VlB angezeigt werden. Weitere Inhalte wie etwa Informationen&nbsp;\u00fcber Forschungsf\u00f6rderer, hybride Publikationen oder die persistente Speicherung sind bislang weder in ONIX noch im VlB erfassbar. Im <a href=\"https:\/\/www.boersenverein.de\/interessengruppen\/ig-produktmetadaten\/best-practices\/\"><u>Best-Practice-Guide<\/u><\/a> gibt es bereits Vorgaben f\u00fcr Open Access-Titel in ONIX 3.0. W\u00e4hrend bislang die Produktsichtbarkeit im Fokus stand, verschiebt sich dieses Ziel jetzt auf die Urheber:innen, was die eindeutige Produktzuordnung zu den Autor:innen zur Bedingung macht und den Stellenwert der ORCID erh\u00f6ht. VlB und VG Wort setzen zus\u00e4tzlich auf <a href=\"https:\/\/isni.org\/\"><u>ISNI<\/u><\/a> (International Standard Name Identifier), da die Musik-App Spotify diesen bereits zum Standard f\u00fcr ihre Plattform gemacht hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Die anschlie\u00dfende Diskussion kreiste um einzelne, unbedingt notwendigen Metadaten f\u00fcr OA-B\u00fccher, aber auch um die Datenstr\u00f6me zwischen den Akteuren Verlage, Handel und Bibliotheken, um maximale Sichtbarkeit und effizienten Austausch zu gew\u00e4hrleisten. Auch die Rolle der DNB und die Anforderungen an den zuk\u00fcnftigen Katalog wurde beispielhaft in der bereits verf\u00fcgbaren <a href=\"https:\/\/katalog.dnb.de\/DE\/Service\/Teaser\/Betaversion.html?v=plist\"><u>Betaversion<\/u><\/a> besprochen. Bislang erfasst die DNB kostenfreie digitale B\u00fccher als sog. Netzpublikationen mit dem Importformat XMetaDissPlus.&nbsp;Der Datenaustausch \u00fcber Schnittstellen mit ONIX, MARCXML und BASE ist auch m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das Monitoring akademischer Buchpublikationen besteht au\u00dferdem das Problem der Unterscheidung wissenschaftlicher&nbsp;von&nbsp;anderen B\u00fcchern, um aus der Gesamtheit wissenschaftlicher B\u00fccher den Anteil zu ermitteln, der OA erschienen ist. Daher wurden auch Aspekte diskutiert, die sich mit Elementen befassen, die auf die Wissenschaftlichkeit eines Buches schlie\u00dfen lassen, und auf das <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.18452\/24147.2\"><u>Gemeinsame Vokabular f\u00fcr Publikations- und Dok<\/u><u>u<\/u><u>menttypen<\/u><\/a> der beiden DINI AGs Elektronisches Publizieren (EPUB) und Forschungsinformationssysteme (FIS) hingewiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Veranstaltung war ein wichtiger Beitrag f\u00fcr den Austausch unter relevanten Stakeholdern, der durch&nbsp;folgende&nbsp;Schritte weiter vertieft wird: Ein Workshop im Rahmen der OA-Tagen im September wird auf den Vortr\u00e4gen und Diskussionen des Monografienworkshops aufbauen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Landesinitiative openaccess.nrw hatte&nbsp;f\u00fcr den 6. und 7. Mai 2025 zum Workshop rund um das Herstellen, Verlegen, Publizieren, Finanzieren, Vertreiben und Monitoring von akademischen B\u00fcchern (Monografien-Workshop) eingeladen. 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