{"id":445,"date":"2021-11-11T09:01:39","date_gmt":"2021-11-11T08:01:39","guid":{"rendered":"https:\/\/openaccess.nrw\/?page_id=445"},"modified":"2024-07-16T13:29:09","modified_gmt":"2024-07-16T11:29:09","slug":"konsortium","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/openaccess.nrw\/index.php\/konsortium\/","title":{"rendered":"Konsortium"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Projektkonsortium besteht aus Universit\u00e4ten, Fach-, Kunst- und Musikhochschulen in NRW, sowie dem Hochschulbibliothekszentrum (hbz). <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beteiligte Hochschulen des Konsortiums<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Fachhochschule Bielefeld<\/li>\n\n\n\n<li>Universit\u00e4t Bielefeld<\/li>\n\n\n\n<li>Ruhr-Universit\u00e4t Bochum<\/li>\n\n\n\n<li>Technische Universit\u00e4t Dortmund<\/li>\n\n\n\n<li>Universit\u00e4t Duisburg-Essen<\/li>\n\n\n\n<li>Robert Schumann Hochschule D\u00fcsseldorf<\/li>\n\n\n\n<li>Hochschule D\u00fcsseldorf<\/li>\n\n\n\n<li>Heinrich-Heine-Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf<\/li>\n\n\n\n<li>Deutsche Zentralbibliothek f\u00fcr Medizin K\u00f6ln<\/li>\n\n\n\n<li>Kunsthochschule f\u00fcr Medien K\u00f6ln<\/li>\n\n\n\n<li>Deutsche Sporthochschule K\u00f6ln<\/li>\n\n\n\n<li>Technische Hochschule K\u00f6ln<\/li>\n\n\n\n<li>FH M\u00fcnster<\/li>\n\n\n\n<li>Universit\u00e4t M\u00fcnster<\/li>\n\n\n\n<li>Universit\u00e4t Siegen<\/li>\n\n\n\n<li>Hochschulbibliothekszentrum NRW (hbz)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Involvierte Inputgruppen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Arbeitsgemeinschaften der Universit\u00e4ts- und Fachhochschulbibliotheken AG UB<\/li>\n\n\n\n<li>AG FHB<\/li>\n\n\n\n<li>Arbeitsgemeinschaft der Kunst- und Musikhochschulbibliotheken<\/li>\n\n\n\n<li>VP-Konferenz Forschung der Hochschulen f\u00fcr Angewandte Wissenschaften Nordrhein-Westfalen (HAW NRW)<\/li>\n\n\n\n<li>AG Digitalisierung der Kunst- und Musikhochschulen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Die <strong>Universit\u00e4t Duisburg-Essen<\/strong> war bereits Teil des Konsortiums des <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/openaccess.nrw\/?p=91\" target=\"_blank\">Vorprojekts openaccess.nrw<\/a>. In der Landesinitiative \u00fcbernimmt sie die Konsortialf\u00fchrung und Leitung des Programmbereichs \u201eInformation, Beratung, Vernetzung, Diskurs und Anreize\u201c. Openaccess.nrw ist neben <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fdm.nrw\/\" target=\"_blank\">fdm.nrw<\/a> damit bereits die zweite Landesinitiative, die an der Universit\u00e4t Duisburg-Essen angesiedelt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Universit\u00e4t Duisburg-Essen verpflichtet sich seit 2010 gem\u00e4\u00df ihrem Leitspruch \u201eOffen im Denken\u201c aktiv dem Prinzip des Open Access im Sinn der Berliner Erkl\u00e4rung \u00fcber den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen. Zusammen mit ihrer Universit\u00e4tsbibliothek engagiert sie sich durch F\u00f6rderprogramme sowohl in der Artikelf\u00f6rderung in OA-Gold-Zeitschriften als auch im Monografienbereich.<\/p>\n\n\n\n<p>Im BMBF-gef\u00f6rderten Projekt \u201eOGeSoMo &#8211; Open-Access Publikationen in den Geistes- und Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Monografien\u201c hat sich die Universit\u00e4t Duisburg-Essen intensiv mit den Problemen bei der F\u00f6rderung von Open-Access-Monografien auseinandergesetzt. In dessen Nachfolge ist k\u00fcrzlich auch das Projekt \u201eAuROA Autor:innen und Rechtssicherheit f\u00fcr Open Access\u201c vom BMBF bewilligt worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus besch\u00e4ftigt sich die Projektgruppe FAIR Science der Universit\u00e4tsbibliothek intensiv mit den Implikationen eines offenen, \u00fcberlegten und verantwortungsvollen Umgang mit wissenschaftlichen Prozessen, Daten und Ergebnissen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Das <strong>Hochschulbibliothekszentrum des Landes NRW (hbz)<\/strong> ist der zentrale Service- und Infrastrukturdienstleister der Hochschulbibliotheken in NRW. Als aktiver Konsortialpartner der Landesinitiative openaccess.nrw fungiert das hbz als Infrastrukturdienstleister und baut in Zusammenarbeit mit dem Konsortium eine zentrale Infrastruktur f\u00fcr Open-Access-Publikationen auf. Die entstehende Plattform soll den Hochschulen und ihren Forscher:innen eine leichte und ressourcenschonende M\u00f6glichkeit zur Publikationen von Zeitschriften, Monographien sowie zugeh\u00f6rigen Forschungsdaten bieten und damit einen Beitrag zur Ausweitung des Open-Access-Publizierens in NRW leisten. Die Infrastruktur stellt somit einen essentiellen Baustein im Rahmen der Landesinitiative dar und unterst\u00fctzt die weiteren Beratungs- und Dienstleistungen von openaccess.nrw durch die Bereitstellung der technischen Basis sowie des Supports.<\/p>\n\n\n\n<p>Das hbz ist seit \u00fcber einer Dekade im Bereich Open Access aktiv. Neben der Bereitstellung und Entwicklung geeigneter Publikationsplattformen und Repositorien ist das hbz in mehreren Open-Access-Projekten engagiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Im durch das Ministerium f\u00fcr Kultur und Wissenschaft (MKW) gef\u00f6rderten Projekt &#8222;Nachweis von Open-Access-Inhalten an Hochschulen in NRW&#8220; (NOAH) etabliert das hbz ein zentrales Portal f\u00fcr den Nachweis nicht urheberrechtlich beschr\u00e4nkter Materialien. In Kooperation mit den Pilotpartnern UB Paderborn, UB Siegen, UB Wuppertal, Bibliothek der Hochschule f\u00fcr Musik Detmold sowie der Bibliothek der Hochschule f\u00fcr Musik und Tanz K\u00f6ln entsteht durch die verbesserte Auffindbarkeit und Verf\u00fcgbarkeit von Open-Access-Ressourcen ein zentraler Mehrwert f\u00fcr Forschung, Studium und Lehre.<\/p>\n\n\n\n<p>Das im Rahmen der Digitalen Hochschule NRW ebenfalls durch das MKW gef\u00f6rderte Projekt ORCA.nrw etabliert ein zentrales Landesportal zur Ver\u00f6ffentlichung von Open-Educational-Resources. Das hbz stellt als Mitglied des ORCA.nrw Konsortiums die Infrastruktur bereit. Dies umfasst Hosting, Betrieb und Weiterentwicklung des zentralen Repositoriums.<\/p>\n\n\n\n<p>Das hbz kann damit seine langj\u00e4hrigen Erfahrungen und Kompetenzen im Bereich Open Access in die Landesinitiative openaccess.nrw einbringen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Die <strong>Universit\u00e4tsbibliothek der Universit\u00e4t Bielefeld<\/strong> leitet in der Landesinitiative openaccess.nrw den Programmbereich \u201eMonitoring\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Universit\u00e4t Bielefeld hat mit der Verabschiedung ihrer Open-Access-Resolution im Jahr 2005 den freien Zugang zu Forschungsergebnissen bereits fr\u00fchzeitig als wichtiges Handlungsfeld in der Wissenschaftskommunikation identifiziert. Mit der <a href=\"https:\/\/www.bielefeld-university-press.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eBielefeld University Press\u201c<\/a> (BiUP) hat sie in Kooperation mit dem Bielefelder Verlag \u201etranscript\u201c einen erfolgreich startenden Hochschulverlag mit starker Open-Access-Komponente gegr\u00fcndet.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Universit\u00e4tsbibliothek Bielefeld gilt als wichtige Vorreiterin bei der Umsetzung des Open Access innerhalb und au\u00dferhalb der Universit\u00e4t durch die Erarbeitung von Policies, Projektbeteiligungen und den Aufbau von Unterst\u00fctzungs- und Schulungsangeboten. Sie ist langj\u00e4hrige Partnerin der Informationsplattform open-access.net (jetzt \u201e<a href=\"https:\/\/open-access.network\/startseite\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">open-access.network<\/a>\u201c) und aktiv Beitragende in den Arbeitsgruppen der <a href=\"https:\/\/dini.de\/ag\/e-pub\/mitglieder\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DINI-AG ePub<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.coar-repositories.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eConfederation of Open Access Repositories\u201c<\/a> (COAR). Zudem leitete die Universit\u00e4tsbibliothek Bielefeld den von 2017 bis 2021 von der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen gef\u00f6rderten \u201eNationalen Open-Access-Kontaktpunkt\u201c (OA2020-DE). <\/p>\n\n\n\n<p>Die Universit\u00e4tsbibliothek Bielefeld leistet mit der Entwicklung der <a href=\"https:\/\/www.base-search.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eBielefeld Academic Search Engine\u201c<\/a> (BASE) seit 2004 einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau und Betrieb einer Open-Access-Infrastruktur. Ihre Expertise bringt sie regelm\u00e4\u00dfig in europ\u00e4ische Open-Access- und Open-Science-Infrastrukturprojekte, wie aktuell in <a href=\"https:\/\/www.openaire.eu\/openaire-nexus-project\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">OpenAIRE Nexus<\/a> und <a href=\"https:\/\/eoscfuture.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">EOSC Future<\/a>, &nbsp;ein. Die von Bielefeld ausgehende und von der DINI-AG ePub unterst\u00fctzte <a href=\"https:\/\/openapc.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">OpenAPC-Initiative<\/a> (von 2015 bis 2020 durch DFG und BMBF gef\u00f6rdert) zum Monitoring von Open-Access-Publikationsgeb\u00fchren hat ebenfalls eine internationale Relevanz erreicht. An der Universit\u00e4t Bielefeld kooperiert die Universit\u00e4tsbibliothek mit dem &#8222;<a href=\"https:\/\/www.uni-bielefeld.de\/einrichtungen\/i2sos\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Institute for Interdisciplinary Studies of Science&#8220;<\/a> (I\u00b2SoS) in mehreren Projektzusammenh\u00e4ngen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Projektkonsortium besteht aus Universit\u00e4ten, Fach-, Kunst- und Musikhochschulen in NRW, sowie dem Hochschulbibliothekszentrum (hbz). Beteiligte Hochschulen des Konsortiums: Involvierte Inputgruppen: Die Universit\u00e4t Duisburg-Essen war bereits Teil des Konsortiums des Vorprojekts openaccess.nrw. In der Landesinitiative \u00fcbernimmt sie die Konsortialf\u00fchrung und Leitung des Programmbereichs \u201eInformation, Beratung, Vernetzung, Diskurs und Anreize\u201c. 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